Workshops nachmittags

Mehr Leistung durch Ziele? Zielvereinbarungen als tarifliches Instrument der Leistungsvergütung

Holger Bargmann und Melanie Sandmann

Zielvereinbarungen werden derzeit verstärkt als Instrument der Leistungsvergütung eingesetzt. In Tarifverträgen wurden dafür wesentliche Eckpunkte geregelt und gleichzeitig betriebliche Gestaltungserfordernisse eröffnet. Der Workshop informierte über diese Eckpunkte und Gestaltungserfordernisse und bot den Teilnehmenden Raum für Diskussion und den Austausch von Erfahrungen.

Eurokrise - Konjunkturentwicklung - Wirtschaftsprognose – Auswirkungen auf die betriebliche Realität

Claudia Grässle, Thilo Baus und Heike Schipke

Wasserstandsmeldungen zu Eurokrise, Konjunkturentwicklungen und Wirtschaftsprognosen sind in aller Munde und begleiten uns mit Schlagzeilen derzeit tagtäglich. Durch welche Realitäten werden diese Erscheinungen des Wirtschaftsalltags bestimmt oder bestimmen die Schlagzeilen und Prognosen etwa das Handeln im betrieblichen Leben?Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich der Workshop und gibt den Teilnehmern Raum, Ihre Erfahrungen und Gedanken aktiv einzubringen.

Führung, Teambildung, Konfliktbewältigung – die harte Bedeutung der weichen Kompetenzen

Dr. Hermann Schäfer und Heinz Gartner

Bessere Führung und ein besseres Miteinander im Betrieb werden von betrieblichen Interessenvertretungen allenthalben gefordert. Im Workshop wurde gezeigt, wie diese Forderung konkret umgesetzt werden kann.

Alternsgerechte Arbeitszeitgestaltung und Möglichkeiten eines flexiblen Übergangs in den Ruhestand

Brigitte Göbel, Dr. Heidi Schroth (IG Metall) und Tobias Hanson (IG BCE)

Im Workshop wurden Möglichkeiten der alternsgerechten Arbeitszeitgestaltung insbesondere auch für Beschäftigte in Schichtarbeit sowie des flexiblen Übergangs in den Ruhestand diskutiert. Tobias Hanson, IG BCE Bezirk Mittelrhein und Dr. Heidi Schroth, IG Metall Bezirk Mitte stellten dazu die tariflichen Rahmenbedingungen zum Themenkomplex vor. Der Austausch über die betrieblichen Realitäten kam dabei auch nicht zu kurz.